… erfährst du hier. Ich schreibe jeden Tag (ungefähr) auf, was ich gelernt habe.
- Wer Vampire Weekend mag, wird kongolesische Musik der 70er lieben – hat eine schlaue Frau auf Instagram gesagt, deren Handle ich leider nicht parat habe. Ich mag Vampire Weekend so mäßig, aber die Playlist mit kongolesischen Klassikern ist perfekt für den Sommer!
- Wie die in Okinawa traditionelle Sanshin klingt. wie Yuzu-Limonade schmeckt. Wie die Bambus-Linie von Mouson wohl gerochen hat. Wie es wohl in den 70er in einem Japanischen Reinigung ausgesehen hat und wie Rockmusik sich damals angefühlt haben könnte.
- Beim Workshop „High Five für dich selbst“, dass Selbstfürsorge am Arbeitsplatz auch bedeutet, Schönheit in den Tag zu integrieren: Sei es ein leckerer Tee beim Online-Meeting, eine Mittagspause ohne über die Arbeit zu sprechen, wertschätzende Kommunikation in Meetings oder ein unverhoffter Sonnenuntergang am Meer auf der Dienstreise.
- Durch den Film „The Last Blossom“ bin ich bei den Regeln und der Geschichte des Brettspiels Othello gelandet.
Was genau die Pflanze ist, um die es im Film geht, habe ich noch nicht herausgefunden. Übersetzt wurde sie mit Balsam, aber ob es um den Balsamapfel (die Blüte spricht dafür) oder ein anderes Balsamkraut geht? Die Internetsuche hat mich noch nicht zufrieden gestellt. - Fotos sind tatsächlich deutlich besser, wenn ich mich aktiv positioniere, etwas festhalte oder mein Gewicht auf das hintere Bein verlagere oder nur sehr klar denke „Ich bin hier“. Zusätzliche Strategie: Alle unvorteilhaft aussehenden Bilder löschen. Ausnahme: Sie sehen sehr lustig aus oder halten besondere Momente fest.
- Kabuki ist traditionelles japanisches Tanztheater (Gesang, Tanz und Pantomime, alle Rollen werden von Männern dargestellt)und gehört seit 2005 zum immateriellen Unesco-Welterbe.
- Dass Chieko Baishō nicht nur in Plan 75 und Tokyo Taxi gespielt hat, sondern auch ihre Stimme der Hutmacherin Sophie in das wandelnde Schloss geliehen hat.
- Im Workshop-Survival-Guide gelesen: Die ersten Schritte der Vorbereitung brauchen noch keine Präsentation. Stattdessen lieber Zielgruppe eingrenzen, Zeit strukturieren und genau festlegen, was im Workshop vermittelt werden soll.
- Gemeinsam konzentriert arbeiten via Teamsmeeting funktioniert extrem gut für mich.
- Die Heuschrecke wird nicht zu meiner Lieblings-Yogapose.
- Wie viele frauengeführte Unternehmen in der Braubachstraße sind und dass diese Woche dort die Critical Ceramic Woche stattfindet.
- Ein freier Freitag ohne Anlass ist wie ein zweiter Samstag: Bummeln, Siesta, Sport und kochen.
Was ist das hier genau? Ich bin nicht die einzige, die eine Gelerntes-Liste führt: Die Idee kommt von Ines und ich habe durch Ilka, die das schon länger durchzieht, davon erfahren.
Bei mir hat die Liste diesen Twist, dass ich nicht bis Monatsende warte, um sie zu veröffentlichen. Warum auch warten?!

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