Was ich im Juli gelernt habe

Verfasst von

in

… erfährst du hier. Ich schreibe jeden Tag (ungefähr) auf, was ich gelernt habe.

  1. Dass es bei Waldtraut in Oberursel sehr gute Grüne Soße gibt.
  2. Wie viel besser das letzte KollegInnen-Videos im Vergleich zum ersten sind: Lernen durch Praxis ist real.
  3. Wie unterschiedlich der Impuls „Vorbilder“ in der Blognacht interpretiert wurde.
  4. Flummis, Wackelspiralen, Seifenblasen – die Klassiker der Spielwarenabteilung ändern sich kaum.
  5. Ich kann innerhalb von 2,5 Stunden einen schönen Auftragstext verfassen und darf nach Abgabe die Füße stillhalten.
  6. An manchen Bürotagen kommt man zu Nix.
  7. An manchen Homeoffice-Tagen verdichtet sich die Arbeit und man bekommt richtig viel weggeschafft.
  8. Mit Copilot über das schiefgelaufene Meeting beraten, um herauszufinden, welche positiven Ergebnisse es dennoch gab.
  9. Wie aus einer normalen Portion die doppelte Portion Pizzateig wird Das Geheimnis: versehentlich die doppelte Menge Wasser hinzufügen und dann gezwungen sein, entsprechend mehr Mehl einzukneten. Außerdem: Mein Messbecher hat den Eichstrich nur bei 0,5 Litern und nicht bei 0,25 Litern.
  10. Den naturphilosophischen Begriff „Solastalgie“, gefunden im Blogbeitrag von Jana Mänz, in dem sie das Gefühl beschreibt „die eigene Heimat verschwindet, obwohl man selbst nicht weggegangen ist“. Die passende Ausstellung hier in Frankfurt habe ich leider verpasst.

11. Die U-Bahnlinien 6 und 7 (für Kenner:innen ist das die C-Strecke, die jetzt 40jähriges Jubiläum feiert) sollten ursprünglich mal alle Straßenbahnen der Frankfurter Innenstadt überflüssig machen. Die historischen Züge der Baureihe U3 kommen mir noch ganz geläufig vor … das muss dieses Altern sein.

  1. Beim Lesen von „The Workshop Survival Guide“ bekomme ich glatt Lust, Leuten etwas live beizubringen.
  2. Das höchster Standesamt hat süße kleine Bänke an der Uferseite – schöner Blick auf den Main und ein guter Ort, um ein Pausensandwich zu essen.
  3. Dass am 8. August 2026 der erste frankfurter Fancy Women Bike Ride stattfindet. Es geht um Selbstbestimmung, Sichtbarkeit und Lebensfreude von Frauen im öffentlichen Raum … gerade ganz emotional geworden, weil Radfahren so glücklich macht und so vielen Frauen und Mädchen verboten wird.
  4. Dass ich mir für jeden freien Tag überlegen sollte, was ich für mich tun möchte … sagt der Business Insider. Tatsächlich könnte ich endlich die aktuelle Ausstellung im Liebieghaus sehen.
  5. In der Ausstellung „Tiere sind auch nur Menschen“ habe ich gelernt, dass im Hinterhof des Museum Giersch der Entenbrunnen steht und der ist herzerwärmend hübsch. Daneben steht im Moment eine Installation, die versucht, die Sprache der Vögel zu übersetzen.
  6. Von meiner Nachbarin im Aquasport gelernt: Statt mich davon rausbringen zu lassen, das ich keinen Step fürs Aquazumba mehr ergattert habe, lieber Lächeln und die Musik genießen.
  7. Keanu Reeves hat ein Buch geschrieben.
  8. Schafe reagieren auf Handzeichen.

Was ist das hier genau? Ich bin nicht die einzige, die eine Gelerntes-Liste führt: Die Idee kommt von Ines und ich habe durch Ilka, die das schon länger durchzieht, davon erfahren.Bei mir hat die Liste diesen Twist, dass ich nicht bis Monatsende warte, um sie zu veröffentlichen. Warum auch warten?!


Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert