Was ich im März gelernt habe

Ich schreibe (annähernd) täglich auf, was ich gelernt habe. Das hier ist also sowas wie mein Lernen-Live-Ticker oder so. Es lohnt sich also, ab und zu vorbeizukommen, denn dieser Beitrag wächst.

  1. Jason Mantzoukas gefällt mir ja sowieso. Aber als Dionysos bei Percy Jackson gefällt er mir glatt noch besser.
  2. Ich liebe meinen neuen Bürostuhl in Blueberry-Blau!
  3. Scheibchenweise wird der Elefant gegessen.
  4. Die Five Shots Regel: Wo passiert etwas (aufgenommen in der Totale/Halbtotale)? Wer macht etwas (Close Up)? Was wird gemacht(Close Up der Handlung)? Wie passiert es (Person und Handlung gemeinsam zeigen, z. B. Über die Schulter gefilmt)? Wow-Shot (gleiches Bild, neuer interessanter Blickwinkel). Five Shots zu jeder Sequenz drehen (für Kochvideo: beim Zwiebelschneiden, beim Anbraten der Zutaten usw.). Dann hat man Schnittmaterial und muss keine lahmen Dauereinstellungen zeigen.
  5. Wenn ich leichtsinnig das perfekte Take aufnehme, ohne die Aufnahme mit dem Kopfhörer zu kontrollieren, muss ich wohl auf das perfekte Take verzichten und das Beste aus den vorhandenen Material MIT TON machen.
  6. Gemeinschaft trägt.
  7. Letzte Woche in der Schulung hörte ich eine Kollegin sagen „Das erste Video, was wir posten, muss ein echter Knaller sein!“ und ich hab ihr geantwortet, dass es das nicht sein muss. Das erste sehen die wenigsten. Dranbleiben ist viel wichtiger. Heute habe ich eine große Ostpark-Runde ohne Gehpausen geschafft.
  8. Beim Überarbeiten des nächsten Beyond-Coffee-Interviews, was das für ein tolles Gespräch mit Tina Bräutigam war.
  9. Wie man Konfetti-Ballons mit Ballongas füllt – jedoch nur vom Zusehen, hab mich nicht selbst an die Gasflasche getraut.
  10. Ballongas entweicht über Nacht und das gestern noch festlich geschmückte Büro muss erstmal wieder hochgepäppelt werden, bevor die Kollegin reinkommt.
  11. Wie es ist, bei der Terminplanung für die Kollegin aus dem Auslandsbüro auf einmal im Flow zu sein.
  12. Prioritäten lassen sich ganz einfach am Budget ablesen. Außerdem, wie das Büro-Machtgefälle in Malaysia aussieht.
  13. Im Gespräch mit Nadine über den Wunsch, das eigene Arbeitsumfeld nachhaltig zu prägen, sinniert.

Ich bin nicht die einzige, die eine Gelerntes-Liste führt: Die Idee kommt von Ines und ich habe durch Ilka, die das schon länger durchzieht, davon erfahren. Inzwischen integriert auch Katja die Liste in ihre Monatsnotizen.

Bei mir hat die Liste diesen Twist, dass ich nicht bis Monatsende warte, um sie zu veröffentlichen. Warum auch warten?!


Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert