Style-Sudoku: Ich hab ja doch was Anzuziehen im Schrank!

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Ich habe Style Sudoku, eine einfache Form der Capsule Wardrobe, ausprobiert und mache daraus ein Experiment. Im Oktober trage ich im Büro nur 16 Teile, aber immer neu kombiniert.

Wer hier auf dem Blog mitliest, weiß wahrscheinlich, dass ich immer wieder minimalistische Tendenzen habe. Ich kann dem Gedanken, dass jeder neue Gegenstand Arbeit bedeutet, viel abgewinnen.

Online-Shopping und ich

Aber Klamotten habe ich durchaus gern eingekauft, mehrmals im Jahr und am liebsten online. Online einkaufen bedeutet auch eine Menge Retouren … und die Online-Shops fangen an, das bei der Retoure anzumerken.

  • H&M fragt seit Neuestem nach, ob ich wirklich beide Größen bestellen möchte. Ist das eine subtile Beleidigung?
  • Otto schreibt, ich solle mein „Rücksendeverhalten“ ändern, sprich mehr von dem behalten, was ich bestelle – Frechheit!
  • Beim großen Online-Schuhversand, bei dem ich seit über 10 Jahre eine gute Kundin war, verarbeitet nun eine ziemlich scheißige KI alle Anfragen und die Hotline wurde eingestellt: Retourenpaket verschwunden, keinerlei direkte Kommunikation möglich. Einfach der gesamte Einkaufswert futsch. Dort bestelle ich nie wieder etwas.

Die Idee ist da, aber wie umsetzen?

Durch diesen Frust ist bei mir die Idee entstanden, in meinem Kleiderschrank etwas mehr Minimalismus einkehren zu lassen. Außerdem hatte ich in den letzten Wochen auch positive Erlebnisse in Sachen vereinfachter Kleiderschrank.

  • In meinen drei Wochen Urlaub kam ich wunderbar mit zwei kleinen Koffern aus: Für jeden Anlass war etwas dabei, ein paar Sachen habe ich gar nicht gebraucht.
  • Im Schwimmkurs hatte ich immer denselben Badeanzug an: An 10 Terminen hintereinander. Dem Drang, noch einen zweiten zur Abwechslung zu besorgen, habe ich nicht nachgegeben und es war ein ziemlich gutes Gefühl. Die Tasche war auch schnell gepackt.

Ich liebäugele schon lang mit einer Basis-Garderobe (Capsule Wardrobe), Courney Carver ist das Musterbeispiel mit der 333-Challenge. Beim Project 333 geht es darum, drei Monate lang nur 33 Kleidungsstücke zu verwenden. Nur hatte ich dazu zwei Hürden: 1. Ich habe nicht unbeding 33 geeignete Teile und 2. ich befürchte, dass mir nach einer Weile die Ideen ausgehen und ich vielleicht keinen Spaß mehr beim Anziehen habe.

Andere Formen der Capsule – zum Beispiel die sehr gut gestalteten Varianten von Anuschka Rees – bestärken bei mir eher das Gefühl, dass ich noch nicht die „richtigen“ Sachen habe und für einen guten Look etwas Neues kaufen muss.

Mir schien es so, als müsste ich für eine schöne und funktionale Garderobe sehr viel Zeit in die Planung investieren. Gleichzeitig gehe ich ja jeden Tag irgendwie angezogen aus dem Haus?

Der erste Anlauf zur Capsule

Einen ersten Schritt in Richtung minimalistischer Style habe ich nach der Pandemie gemacht: Ich habe mir überlegt, dass ich gern eine spezifische Büro-Garderobe hätte, die sich von meiner privaten Ausstattung abgrenzt.

Denn ich war es leid, bei jedem Kleidungsstück darauf zu achten, ob sie auch fürs Büro taugt … das Ergebnis waren jahrelange Phasen mit schwarzen Strickjacken, unifarbenen Shirts und dunkelblauen Jeans ohne Waschung.

Ich dachte mir: Da ich jetzt nur drei Tage im Echtbüro erscheine, kann ich doch auch die ganzen Hosenanzüge, Kleider und Blusen anziehen, die ich sonst nur bei Events getragen habe. Doch mit der Zeit schleift sich auch hier eine (öde) Routine ein.

Ein paar (schöne!) Teile sind dabei, die ich nicht einfach kombinieren kann, also trage ich sie lieber gar nicht.

Spielerisch kombinieren mit Sudoku

Dann ist mir irgendwann (wahrscheinlich im Urlaub) Koffer-Sudoku untergekommen. Dabei wird der Koffer so gepackt, dass mit neun Teilen 27 Kombinationen (Oberteil, Unterteil, Extra-Lage) entstehen – jedes Teil wird also richtig oft getragen. Das Sudoku-System gibt es auch mit einem etwas größeren Raster: 4 Oberteile, 4 Unterteile, 4 Paar Schuhe und 4 Extras (Jacken, Tücher, Statement-Schmuck).

Das Beste daran ist, dass ich nicht planen muss, sondern die Teile einfach nur diesem Raster entsprechend auslegen und danach in verschiedenen Kombinationen abfotografieren muss. Ja, es ist wirklich so einfach:

Einfaches Style-Sudoku-Raster mit 12 Teilen

Ich habe mich dazu entschieden, auch farbige und gemusterte Teile dazu zu nehmen. So haben die Blaue Karohose, die schwarze Tupfenbluse und die gigantische Blubberblasen-Kette ihren Weg in die Garderobe geschafft.

Jede Zeile ein Outfit

Jede „Zeile“ des Raster ergibt ein fertiges Outfit – ich hatte hier erstmal Kombinationen hingelegt, die ich schon kenne.

Jede Spalte ist ein Outfit

Das Raster ermöglicht die nächsten vier Outfits, indem man einfach den „Spalten“ des Rasters – also von oben nach unten – folgt. Jede Farbe ein Outfit.

Die Diagonalen ergeben jeweils auch ein Outfit.

Zwei weitere Outfits entstehen, wenn man das Raster diagonal liest. In dem Muster, das ich verwendet hatte, wurden nur diese Optionen genannt. Aber beim Abfotografieren habe ich gemerkt, dass da noch mehr geht!

In allen vier Ecken soll Outfit drin stecken oder so …

Ja, denn jeweils zwei neben und übereinander liegende Felder ergeben – du ahnst es – auch ein Outfit. Oh und wenn du genau hinschaust, sind da in der Mitte nochmal zwei Outfits versteckt:

Wieder: Jede farbe markiert ein Outfit aus Ober- und Unterteil, Schuhen und einem Extra-Accessoire

Siehst du was? Jepp! In der Mitte steht natürlich auch noch ein Outfit … oder eigentlich sind es nochmal vier:

Boom!!!

Mir gefällt an dieser Kombinations-Methode vor allem, dass sie mir wenig Planung abverlangt. Ich lege 16 Teile nach dem Raster aus und die Kombinationen sind da. Gut einige finde ich gewagt: blau-grüne Karohose, schwarz-weiße Tupfenbluse, blauer Bluson und schwarze Turnschuhe. Find ich wild. An mir. An anderen würde ich das auf jeden Fall gut finden.

So sieht’s aus: Auf viele der Kombinationen wäre ich ohne das Raster nicht gekommen, dabei sind sie alle stimmig!

Mein Oktober-Experiment

Ich werde den gesamten Oktober über im Büro (ca. 12 Termine) nur 16 Teile aus meinem Kleiderschrank tragen und zwar jeden Tag in einer anderen Kombination. Alle Versionen habe ich abfotografiert – es ist ein bisschen wie Meal-Prep.

Ich freue mich darauf, morgens nicht über meine Kleidung nachdenken zu müssen, sondern höchstens über die Jacke, die zum Wetter passt. Außerdem freue ich mich darüber, dass ein paar ungewöhnliche Teile endlich mal gezeigt werden und nicht im Schrank versauern.

Noch ein Vorteil: Alle Sachen passen und gefallen mir. Ob sich alle kombinationen so locker umsetzen lassen – zum Beispiel, ob Top und Unterteil gut zusammen angezogen aussehen, nicht rutschen usw. werde ich dann erfahren.

Update: Kälte

Seit Mitte Oktober ist es deutlich kälter geworden. Mein Arbeitsweg findet mit öffentlichen Verkehrsmitteln statt, ich brauche also Kleidung, die an das Wetter angepasst ist. Die Teile, die ich für das Sudoku ausgewählt habe, passen nicht ganz optimal: Ein Kurzärmeliges Lurex-Shirt und die beiden leicht transparenten Blusen brauchen nun Thermo-Unterwäsche. Auch die Jacken (laufen im Sudoku als Extra) allein reichen nicht mehr aus, sondern brauchen noch eine Extra-Lage drüber, einen Schal oder eine Mütze dazu und die Schuhe dicke Socken. Normalerweise wäre ich dann umgeschwenkt auf andere Teile, aber ich ziehe das Experiment im Oktober weiter durch.

Update: Wäsche

da ich nicht jeden Tag ins Büro gehe, bin ich mit vier Oberteilen ganz gut ausgestattet und muss nicht zwischendurch Wäsche Waschen. Nur die Blousonjacke brauchte zwischendurch ein Refresh, dazu habe ich an der Wachmaschine die Option „Dampf-Auffrischen“ und das hat sehr gut geklappt. Dauert ca. 20 Minuten und trocknet sehr, sehr schnell.

Es ist insgesamt auch viel weniger Wäsche geworden. Eventuell achte ich etwas mehr auf meine Sachen, weil ich ja eine eingeschränkte Auswahl habe. Vielleicht liegt es an weniger In-letzter-Minute-noch-zweimal-Umzieh-Aktionen, bei denen ich am Ende der Woche nicht mehr weiß, was eigentlich getragen wurde und alles vorsorglich wasche.

Update: Was liegen bleibt

Nach drei Wochen kann ich schon sehen, was die kleinen Knackpunkte meiner Auswahl sind. Da wäre die blaue Hose: Sie kratzt und wurde damals von der Schneiderei nicht optimal geändert, daher trage ich sie nicht gern, bisher nur ein mal. Ähnlich sieht es mit den schwarzen Schnürschuhen aus. Einmal fürs Event ist noch okay, aber wenn es sich vermeiden lässt, lasse ich sie stehen. Wären das Gründe, um gleich etwas Neues anzuschaffen? Ich warte lieber noch, bis ich diese Sachen ganz ausmustere und durch neue ersetze.


Die echten Outfits

Das Experiment sieht so aus: Ich habe mich auf 12 Teile und vier Paar Schuhe festgelegt, die ich im Oktober im Echtbüro anziehen werde. Ich bin dreimal die Woche dort, also werden es etwa 12 Outfits sein und ich bin ganz gespannt, wie es laufen wird.

Zur Dokumentation gibt es hier Fotos der getragenen Kombinationen – aber keine Selfies, sonst wird das für mich zu aufwändig. Die Fotos enthalten die Teile aus dem Sudoku, aber ich trage meistens Schmuck dazu und auf dem Weg ins Büro Laptop-Rucksack und Jacke oder Mantel, die zum Wetter passen.


Reaktionen auf die Outfits

Es liegt wohl daran, dass ich im Experiment besonders aufmerksam bin, aber ich merke schon nach einer kurzen Woche, dass es mehr Reaktionen auf die Sudoku-Outfits gibt. Die notiere ich hier stichpunktartig.

  • Ich wurde beim After-Work auf die Statement-Kette angesprochen
  • Das Outfit mit Schal und weinrotem Top wurde mit Blicken gescannt
  • Die weiße Bluse wurde gelobt und von einer anderen Person die großen Ohrringe, die ich dazu getragen habe.
  • Jemand liebt mein Glitzertop.
  • Der Kunstleder-Rock wurde gelobt.
  • Unerwartet gut sieht die Modeschmuck-Kette mit dem weinroten Top aus. Durch die Schößchen am Top sehe ich aus wie eine Meerjungfrau.
  • Wurde gefragt, ob heute Event ist, ich sei so schick.
  • Wurde auch gefragt, warum ich Schal trage – wegen Krankheit oder für die Schönheit?

Ergebnisse des Experiments

12 Kleidungsstücke, 4 Paar Schuhe: Ich hatte sehr viel Spaß beim Ausprobieren der verschiedenen Kombinationen und werden das Experiment im November weiterführen und dafür ein paar andere Teile einbauen, die ich bereits im Schrank habe.

Dadurch, dass ich mich auf einen kleinen Teil meiner Sachen beschränkt habe, hatte ich mehr Zeit und Muße, die Details zu optimieren. Hier geht es insbesondere um die beste Unterwäsche, Strumpfhosen und Socken, damit die Kleidung ideal zur Geltung kommt.

Ans Raster musste ich mich dabei immer weniger halten. Waren die ersten Outfits noch genau die Varianten, die ich einzeln abfotografiert hatte, war das bald nicht mehr nötig. Denn auch ohne die vorbereiteten Kombinationen konnte ich mir immer wieder neue Outfit-Varianten ausdenken. Das Sudoku war eine gute Starthilfe.

Das fotografieren der einzelnen Outfits war Quatsch: Ein Bild des Rasters reicht völlig aus!

Bei gelungenen Teil-Kombinationen muss man nicht viel machen, um eine neue Variante des Outfits zu bekommen: Das rote Top und die Stiefeletten wirken zusammen immer herbstlich – mit Karohose und Strickjacke ist die Kombi kuschelig, mit Lederrock und Blubberblasenkette wirkt das Outfit fast mystisch.

Ich bin sehr froh, dass ich verschiedene Muster in die Garderobe integriert habe. So konnte ich endlich mal Muster-Mix ausprobieren (ich bin sonst immer in unifarbenen Teilen unterwegs).

Die Farb-Auswahl war in dieser Version eher gedeckt, viel Schwarz und Dunkelblau und etwas Creme. Die wenigen Akzente in weinrot, braun und nougat haben ausgereicht, um den Look den aktuellen Trends anzupassen. Der mehrfarbige Seidenschal ist dabei sehr vielseitig einsetzbar.

Fürs Büro war die Auswahl passend, es ist auch nicht aufgefallen, dass ich in einer Woche dreimal die selbe Hose anhatte. Ich habe mich nie underdressed gefühlt (overdressed macht mir generell weniger aus) und habe auch nicht gefroren.

Insgesamt war es morgens leichter, mich anzuziehen (oft waren die Outfits schon am Vortag fertig) und ich habe trotzdem mehr ausprobiert. Allein durch die beschränkte Auswahl wirkten die Outfits insgesamt stimmiger und mir selbst haben die meisten Versionen gut gefallen.

Ich habe es im Oktober nicht geschafft, alle Outfit-Möglichkeiten auszuschöpfen – da geht noch mehr!


Kommentare

16 Kommentare zu „Style-Sudoku: Ich hab ja doch was Anzuziehen im Schrank!“

  1. […] Oktober habe ich ein Styling-Experiment gemacht und meine Garderobe auf zwölf Kleidungsstücke und vier Paar Schuhe beschränkt. Hier die […]

  2. […] mein Oktober-Garderoben-Experiment kommen alte Stücke wieder zu neuen Ehren. Neue Teile werden ganz besonders gut […]

  3. Interessante Kombi. Und Respekt, das so wissenschaftlich anzugehen. Bei mir ist auch nicht so viel Abwechslung (Menschen ab 1,80 haben schon beim Shoppen nicht so viel Auswahl, ich besitze 3 fast identische Jeans). Aber immerhin habe ich jetzt drei Badeanzüge (2 x blau, 1 x pink und 3 Handtuchsets dazu).
    LG Ilka

    1. Astrid

      Hi Ilka, „wissenschaftlich“ ist vielleicht etwas zu viel gesagt 😄, aber danke! Als weit unter 1,80 Person kann ich die Sachen meistens ändern (=kürzen) lassen, das stellt sich für große Menschen natürlich anders dar. Wie schön, dass du so tolle Badeanzüge gefunden hast, ich habe (mit dem Aufbaukurs) inzwischen auch einen zweiten Badeanzug angeschafft. Alles Liebe!

  4. […] Oktober mache ich ein Style-Sudoku-Experiment und trage im Büro immer die gleichen 12 […]

  5. […] wieder schön, wenn Aus-dem-Bauch-heraus-Artikel so interessiert gelesen und kommentiert […]

  6. Kathrin

    Hallo, Astrid!
    Deinen coolen Ausdruck „Kleider-Sudoku“ habe ich in Ines` Blog gelesen. Sie gab mir den Tipp, wie ich hierherfinde. Und so bin ich hier gelandet.
    Ich bin erst am Anfang meiner „Kleiderschrank-Optimierung“, kenne meine Farben und beginne damit, meinen Stil zu finden.
    Allerdings habe ich auch keine Lust, mir morgens noch im Halbschlaf überlegen zu müssen, was ich anziehen möchte. Ich habe mich auch schon dabei ertappt, dass ich abends noch beim Einschlafen alle meine Blusen im Kopf durchgegangen bin, damit ich am Morgen schnell danach greifen kann.
    Demnächst habe ich ein bisschen Zeit und da werde ich den Sudoku einmal für mich auslegen. Ich bin sehr gespannt und danke dir für diese Idee!
    Liebe Grüße!
    Kathrin

    1. Astrid

      Dann wünsche ich dir viel Freude mit vielen neuen Kombinationen in deinen Farben!

  7. Als Mathematiklehrerin freut mich zunächst einmal der Kombinatorikanteil deines Artikels 😁 Das sind die Geschichten, aus denen Textaufgaben bestehen!

    Es ist ja einerseits schon wild dass für einen Minimalismus vermutlich zu Anfang erst einmal eine Menge Teile gekauft werden müssten. Wenn das allerdings so systematisch ist, dass wirklich alles zusammenpasst, läuft es am ende ja doch ziemlich ideal. in den späten Achtzigern hat meine mutter mich mal zur Farbberatung geschleppt. da ging es auch darum, dass hinterher wirklich alles im Schrank wenigstens farblich harmoniert.

    Zu meinem Glück arbeite ich nicht im Büro, meine Schüler: innen und ihre Eltern haben sich daran gewöhnt, dass ich auch gerne mal in T-Shirts mit Sesamstrassenmotiven auftauche 😄 Wenn du dir erst den Ruf als Weirdo erarbeitet hast, geht es eigentlich.

    Ich bin sehr gespannt auf dein Oktoberexperiment und wünsche dir viel Freude damit und auch, dass es dann für dich den Ärger mit den Retouren überflüssig macht!

    1. Astrid

      Ich war immer gut in Textaufgaben … die Ergebnisse haben zwar selten gestimmt, aber der Lösungsweg war meistens richtig. Falls du immer zu den gleichen Kombinationen greifst und Lust auf Abwechslung hast, kannst du es ja trotzdem mit dem Sudoku probieren. Wer weiß, wozu das Sesamstraßen-Shirt sonst so passt außer zu Jeans? Ganz liebe Grüße, Astrid

  8. Mit Bescheerden wegen Retoure muss ich mich nicht herumplagen. Bei mir wird Kleidung nur bestellt, wenn ich dringend etwas brauche.

    1. Astrid

      Und passt dann immer alles, dass du nichts retournierst? Wie cool!

  9. 114 Teile insgesamt – fürs ganze Jahr.

    1. Astrid

      Danke, das klingt einleuchtend!

  10. Mir wird schon schwindelig, wenn ich die Grafiken sehen. Vorhin habe ich meine noch zu verbloggende Kleiderschrankinventur zum Herbst gemacht: 114 Teile inkl. aller Tücher/Schals, Jacken, Mützen & Co, Schuhen und Handtaschen – ohne Sportzeug und Schlafsachen und andere Accessoires. Da brauche ich keine Matrix. Ich ziehe einfach an, was da ist und zum Wetter passt.

    Bin sehr gespannt, wie es dir damit geht.

    Einen schönen Abend wünscht dir
    Ines

    1. Astrid

      Interessant, für mich ist das mit dem Raster total easy … ich sträube mich aber etwas, Klamotten-Fotos hier zu veröffentlichen – die Bilder, die ich gemacht habe, sind dann ndoch nicht gut genug.

      Aber Ines, 114 Teile für den Herbst? Das ist bestimmt ein Tippfehler, oder? Ich bin schon ganz gespannt darauf, deinen Beitrag zur Kleiderschrank-Inventur zu lesen!

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